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Dein Abnehmerfolg: Was tun, wenn die Waage steht? Teil 1.

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Hylke Boelens, Ernährungswissenschaftlerin bei PowerSlim

Um Gewicht zu verlieren, solltest du nicht nur auf die Anzahl der Kalorien achten, die du verputzt. Auch das Weglassen aller Fette aus deiner Ernährung ist nicht der richtige Weg, um einen gesunden und schlanken Körper zu bekommen. Wahrscheinlich weißt du dies bereits, denn diese Themen werden immer wieder in den Medien aufgegriffen.

Es sind die Kohlenhydrate und insbesondere die Zucker in unserer Ernährung, die wir reduzieren sollten. Mit der Erhöhung der Proteinaufnahme in deinem Speiseplan bleibt deine Muskelmasse erhalten und du hast weniger Hunger.

Bei PowerSlim setzen wir seit Jahren erfolgreich die kohlenhydratarme, proteinreiche Ernährungsmethode ein, um Menschen dabei zu helfen, ihren Lebensstil langfristig verantwortungsvoll zu ändern. Die zertifizierten PowerSlim-Coaches verfügen über alle erforderlichen Kenntnisse, um das Programm perfekt auf ihre Kunden zuzuschneiden.

Aber was ist, wenn du dich vorbildlich an das Programm hältst und trotzdem keinen Erfolg hast?

Leider kommt es hin und wieder vor, dass jemand nicht das gewünschte Ergebnis erzielt. Dank unserer jahrelangen Erfahrung wissen wir jetzt, dass es auch andere Faktoren gibt, die eine wichtige Rolle dabei spielen können, ob die Gewichtsabnahme erfolgreich verläuft oder nicht.

Unsere Organe sind über das Nervensystem, die Durchblutung, das Immunsystem, die Hormone und vielem mehr miteinander verbunden. Eine Störung in einem dieser Systeme kann dazu führen, dass der Gewichtsverlust und die Gesundheit stagnieren und deine festgelegten Ziele nicht erreicht werden können.

Es gibt 6 Faktoren, die unsere Gesundheit bestimmen:

  • DNA
  • Wirbelsäule
  • Geringe Entzündung
  • Stress
  • Toxine
  • Hormone

In Teil 1 meiner Beitragsserie werde ich auf die ersten drei Faktoren eingehen.

Faktor 1: DNA

Deine DNA ist weitgehend fest und kann kaum beeinflusst werden. Der genetische Code, der in unserer DNA beschrieben wird, umfasst die Farbe deiner Haare, Haut, Augen usw. und wird vor der Geburt bestimmt. An diesem kannst du nichts ändern.

Heutzutage ist bekannt, dass sich die DNA unter dem Einfluss von Lebensstilfaktoren anpassen kann. Bestimmte Gene können wie eine Art Lampe ein- und ausgeschaltet werden. Erst wenn sie eingeschaltet sind, kann der Körper sie lesen und sie nach außen tragen. Wenn du also so gesund wie möglich lebst, hast du auf diese Weise immer noch Einfluss auf das, was nach außen getragen wird.

Faktor 2: Wirbelsäule

Wenn du nicht gerade in der Gesundheitsbranche tätig bist, weißt du sicherlich nicht, dass Blockaden der Wirbelsäule ein häufiges Gesundheitsproblem sind. Eine Blockade kann bereits während der Geburt auftreten, beispielsweise aufgrund eines Kaiserschnitts oder anderer Komplikationen. Wenn du einen Unfall hast, z.B. im Verkehr, bei der Arbeit, bei einem Sturz vom Pferd oder bei Gewalteinwirkung, kannst du auch Blockaden in der Wirbelsäule verursachen, denke da beispielsweise an Schleudertrauma, Schulterbeschwerden, Kopf- oder Nackenschmerzen.

Wenn eine Blockade in der Wirbelsäule vorliegt, können die Nerven nicht gut mit den verbundenen Organen kommunizieren. Dies hat zur Folge, dass die betroffenen Organe ihre Funktion nicht ordnungsgemäß ausführen können.

Symptome einer Blockade in der Wirbelsäule

Eine Blockade in der Wirbelsäule erkennt man an Schmerzen oder dem Gefühl, an einer bestimmten Stelle “festzustecken”. Schmerzen im unteren Rückenbereich (dies ist sehr häufig!) sind oft mit einer schlechten Kommunikation mit dem Darm verbunden, wodurch der Darm seine Funktion nicht richtig erfüllen kann. Neben Verdauungsproblemen, wie z.B. schlechtem Stuhlgang, kann dies auch den Gewichtsabnahmeprozess behindern.

Behebung einer Blockade in der Wirbelsäule

Die orthomanuelle Therapie kann viele Probleme lösen. Wir empfehlen einen Therapeuten, der nach der Methode von Dr. Sickesz arbeitet.

Geringgradige Entzündungen, Toxine, Stress und Wechseljahre

Die vier Faktoren geringgradige Entzündung, Toxine, Stress und Wechseljahre (Hormone) beeinträchtigen unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden und können mit Empfehlungen zu Ernährung, Lebensstil und Nahrungsergänzung behandelt werden. In diesem Beitrag gehe ich auf den Faktor ‘geringgradige Entzündung’ näher ein. Dies ist ein Zustand, in dem der Körper chronisch entzündet ist. In den kommenden Wochen werden auch Beiträge zu den anderen drei Faktoren erscheinen.

Faktor 3: Geringgradige Entzündungen

Eine geringgradige Entzündung, in Englisch „Low Grade Inflammation“, ist eine leichte Entzündung, die im Blut nicht oder kaum nachweisbar ist. Bei einer leichten Entzündung ist dein Immunsystem ständig ein wenig aktiviert. Es ist eine Strategie des Körpers, dafür zu sorgen, dass sich Krankheitserreger nicht vermehren können.

Was verursacht diese geringgradige Entzündung?

In normalen Situationen schützt uns der Körper durch Körperbarrieren wie Haut und Darm vor schädlichen Substanzen. Der ganze Müll, mit dem wir in Berührung kommen, wird ferngehalten, allerdings sind unsere Körperbarrieren heute durchlässiger. Sie lassen Schadstoffe und Krankheitserreger durch, anstatt sie zu stoppen. Infolgedessen landen sie in unserem Blutkreislauf.

Wenn der Darm durchlässig ist (“undichter Darm”), sickern Bakterienreste aus dem Stuhl in den Blutkreislauf. Dadurch wird das Immunsystem aktiviert.

Symptome einer geringgradigen Entzündung

Wenn unsere Körperbarrieren über längere Zeiträume undicht sind, sind Krankheitserreger ständig in unserem Blutkreislauf vorhanden, und das Immunsystem bleibt ständig aktiviert. In einer solchen Situation liegt eine chronische Entzündung vor, die häufig mit einer Insulinresistenz, auch Insulinunempfindlichkeit genannt, einhergeht. Dies kann die Gewichtsabnahme behindern.

In der Regel handelt es sich bei den frühen Symptomen um vage Symptome im Zusammenhang mit einer Insulinresistenz. Neben der Müdigkeit sind die folgenden Symptome häufig:

  • Veränderte Körperzusammensetzung (Muskelmasse nimmt ab und Fettmasse nimmt zu).
  • Verdauungsstörungen (Energiemangel im Verdauungssystem)
  • Wenig Bewegungsdrang (Energiemangel der Muskeln)
  • Wenig Lust auf soziale Kontakte (Energiemangel des Gehirns)
  • Reduzierte Libido (Mangel an Energie-Reproduktionssystemen)
  • Erhöhte Schmerzempfindlichkeit (lokaler Energiemangel)

Mit der Zeit kann eine geringgradige Entzündung schlimmere Folgen haben. Chronische Entzündungen niedrigen Grades sind die Ursache vieler Krankheiten.

Was ist Insulinresistenz?

Insulin ist das Hormon, das dafür sorgt, dass die Zucker aus dem Blut zu den Zellen transportiert werden, um dort als Brennstoff verwendet zu werden. Insulinresistenz bedeutet, dass deine Zellen gegen Insulin unempfindlich geworden sind. Der Zucker verbleibt dann in deinem Blutkreislauf, was deiner Gesundheit auf lange Sicht schadet. Als Reaktion darauf produziert dein Körper mehr Insulin, um den Zucker aus deinem Blut zu deinen Zellen transportieren zu können.

Der Grund dafür, dass Menschen mit Insulinresistenz Schwierigkeiten haben, Gewicht zu verlieren, liegt darin, dass sie ständig einen hohen Insulinspiegel haben. Insulin ist ein fettspeicherndes Hormon. Sobald sich Insulin im Blut befindet, hört die Fettverbrennung auf.

Erkennst du dich in den oben genannten Faktoren wieder?

Die Optimierung deiner Ernährung ist immer der erste Schritt in die richtige Richtung. Auch andere Lebensstilfaktoren wie Bewegung spielen eine wichtige Rolle. PowerSlim-Coaches sind in der Lage, eine maßgeschneiderte Beratung zu geben, in der Ernährung, Lebensstil und Nahrungsergänzungsmittel die Grundlage bilden, um dich auf dem Weg zu einer verbesserten Version von dir selbst vorzubringen.

Oder hast du den Verdacht, dass Stress, Toxine oder Hormone eine Rolle spielen? Dann solltest du unbedingt meine nächsten Beiträge lesen, denn dann werde ich auf diese Faktoren näher eingehen.

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