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Dein Abnehmerfolg: Was tun, wenn die Waage steht? Teil 2.

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Hylke Boelens, Ernährungswissenschaftlerin bei PowerSlim

Um Gewicht zu verlieren, solltest du nicht nur auf die Anzahl der Kalorien achten, die du verputzt. Auch das Weglassen aller Fette aus deiner Ernährung ist nicht der richtige Weg, um einen gesunden und schlanken Körper zu bekommen. Wahrscheinlich weißt du dies bereits, denn diese Themen werden immer wieder in den Medien aufgegriffen.

Es sind die Kohlenhydrate und insbesondere die Zucker in unserer Ernährung, die wir reduzieren sollten. Mit der Erhöhung der Proteinaufnahme in deinem Speiseplan bleibt deine Muskelmasse erhalten und du hast weniger Hunger.

Bei PowerSlim setzen wir seit Jahren erfolgreich die kohlenhydratarme, proteinreiche Ernährungsmethode ein, um Menschen dabei zu helfen, ihren Lebensstil langfristig verantwortungsvoll zu ändern. Die zertifizierten PowerSlim-Coaches verfügen über alle erforderlichen Kenntnisse, um das Programm perfekt auf ihre Kunden zuzuschneiden.

Aber was ist, wenn du dich vorbildlich an das Programm hältst und trotzdem keinen Erfolg hast?

Leider kommt es hin und wieder vor, dass jemand nicht das gewünschte Ergebnis erzielt. Dank unserer jahrelangen Erfahrung wissen wir jetzt, dass es auch andere Faktoren gibt, die eine wichtige Rolle dabei spielen können, ob die Gewichtsabnahme erfolgreich verläuft oder nicht.

Unsere Organe sind über das Nervensystem, die Durchblutung, das Immunsystem, die Hormone und vielem mehr miteinander verbunden. Eine Störung in einem dieser Systeme kann dazu führen, dass der Gewichtsverlust und die Gesundheit stagnieren und deine festgelegten Ziele nicht erreicht werden können.

Es gibt 6 Faktoren, die unsere Gesundheit bestimmen:

  • DNA
  • Wirbelsäule
  • Geringe Entzündung
  • Stress
  • Toxine
  • Hormone

In Teil 2 meiner Beitragsserie werde ich auf die Giftstoffe, sogenannte Toxine, eingehen.

Faktor 4: Toxine

Heute sind wir ständig Giftstoffen (Toxinen) aus der Umwelt ausgesetzt. Über die Luft, die Haut, unser Trinkwasser und unsere Nahrung sind wir ständig mit ihnen in Kontakt.

Unsere Körper sind nicht dafür gemacht, diese enormen Mengen zu verarbeiten. Die Giftstoffe werden daher – weil der Körper nicht weiß, wohin damit – in unserem Fettgewebe gespeichert, denn hier können sie die geringsten Schäden verursachen. Wichtig für den Körper ist es zunächst, sie so schnell wie möglich aus dem Blutkreislauf zu entfernen.

Die Einlagerung kann allerdings dazu führen, dass das Gehirn dem Körper nicht erlaubt, Fett zu verbrennen, da die Giftstoffe dann wieder in den Blutkreislauf gelangen und dort zirkulieren. Dies ist eine Überlebensstrategie des Körpers. Der unerwünschte Effekt ist, dass die Fettverbrennung blockiert wird. Und nicht nur das: Dazu wirkt das Toxin-Fett auch noch wie ein Magnet auf Nahrungsfette. Zudem blockieren Giftstoffe den Stoffwechsel durch eine Nachahmung von Hormonen und Störungen von Enzymen.

Die drei Hauptquellen von Toxinen, mit denen wir in unserem Umfeld in Kontakt kommen, sind Medikamente, Chemikalien und Metalle.

Medikamente, die den Stoffwechsel stören

Bestimmte Medikamente können sich negativ auf den Stoffwechsel auswirken. Sie können zum Beispiel den Stoffwechsel verlangsamen oder den Appetit steigern. Die folgenden gängigen Medikamente fallen beispielsweise darunter:

  • Antidepressiva
  • cholesterinsenkende Medikamente
  • Blutverdünner
  • Magensäureblocker

Chemikalien, die den Stoffwechsel stören

In letzter Zeit werden vermehrt Studien durchgeführt, die den Zusammenhang von einem gesunden Gewicht und unterschiedlichen Chemikalien untersuchen. Die sogenannten Stoffwechselstörer, die für unseren Körper am schädlichsten sind und mit denen wir am häufigsten in Kontakt kommen sind beispielsweise:

  • Phthalate: Diese kommen in (weichen) Kunststoffverpackungen vor und werden insbesondere beim Erhitzen der Kunststoffschalen in der Mikrowelle freigesetzt.
  • Bisphenol A: Dieses wird meist in Blechdosenverpackungen verwendet.
  • Pestizide auf unserer Nahrung
  • Luftverschmutzung

Metalle, die den Stoffwechsel stören

Die wichtigsten Schwermetalle, mit denen wir in Kontakt kommen, sind unter anderem

  • Blei (Pb) (kommt häufig in alten Häusern mit Bleiwasserleitungen vor)
  • Cadmium (Cd) (kommt gelegentlich in unserer Erdkruste vor und gelangt so in unsere Nahrungskette, z.B. in Brot und Kartoffeln).
  • Arsen (As) (kommt gelegentlich in Lebensmitteln vor, z.B. in Geflügel aufgrund von Antibiotika-Einsatz)
  • Nickel (Ni) (z.B. in Implantaten oder Schmuck)
  • Quecksilber (Hg) (z.B. in Fisch und Amalgamfüllungen)

Woher weißt du nun, ob auch dein Körper vermehrt Giftstoffe im Körper einlagert und du an einer Toxinbelastung leidest?

Dies sind die gängigsten Symptome:

  • Energiemangel und Muskelschmerzen (nach geringer Anstrengung)
  • Veränderung des Geisteszustands
  • Schlafstörungen
  • Reduzierte Libido
  • Veränderung der Haarqualität
  • Veränderte Temperaturempfindung
  • Verdauungsstörungen

Diese umfangreiche Liste aller Arten von Ursachen und Symptomen einer Toxinbelastung soll dich nicht erschrecken, sondern zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Toxinbelastung nicht sonderlich fern liegt. Niemand ist heute giftfrei, denn wir sind täglich mit diversen Toxinen konfrontiert.

Erkennst du dich in den oben genannten Faktoren wieder?

Die Optimierung deiner Ernährung ist immer der erste Schritt in die richtige Richtung. Auch andere Lebensstilfaktoren wie Bewegung spielen eine wichtige Rolle. PowerSlim-Coaches sind in der Lage, eine maßgeschneiderte Beratung zu geben, in der Ernährung, Lebensstil und Nahrungsergänzungsmittel die Grundlage bilden, um dich auf dem Weg zu einer verbesserten Version von dir selbst vorzubringen.

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