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Transforming Days: Schönheit von innen und außen.

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Ich gebe zu, ich gehöre zur Gattung der „Optimierer“. Wann immer ich glaube, eine neue Erkenntnis oder Errungenschaft der Wissenschaft könnte mir und meinem Leben nützlich sein, stelle ich es für mich auf den Prüfstand und ziehe mir die Dinge, die mir vorteilhaft erscheinen und packe sie in meinen Alltag. Insbesondere, was Nahrungsmittel und deren Wirkung betrifft, bin ich immer neugierig, da ich glaube, dass mit dieser Art der „Optimierung“ eine schon kleine Veränderung einiges bewirken kann.

So habe ich mich also auf die Suche begeben, welche Nahrungsmittel mir dienlich sein können, mein Inneres und Äußeres auf Hochglanz polieren zu können und durfte erstaunt feststellen, dass die Natur so einiges hergibt. Wer jetzt denkt, dass nur teure Hautcremes, Botox oder Liftings für wahre Schönheit sorgen, liegt absolut falsch. Das, womit wir unseren Körper täglich füttern, wirkt sich unmittelbar auf unser Äußeres und damit unsere Außenwirkung aus. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Ernährung einen großen Beitrag zu unserem Aussehen leisten kann.

Doch welche Lebensmittel beeinflussen unsere Optik und warum?

Dass wir älter werden, merken wir als erstes an der Haut. Kleine Falten, Risse oder einfach allgemeine Schlaffheit oder Trockenheit, sind die ersten Indikatoren. Aktuelle Forschungsergebnisse haben ergeben, dass Nahrungsmittel mit hohem glykämischen Index schlecht für die Haut sein können. Der glykämische Index (GI) gibt an, wie schnell eine bestimmte Kohlenhydratform den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Daher gilt: Nahrungsmittel mit einem hohen GI lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Der Körper reagiert darauf mit der Ausschüttung von Insulin, um den Spiegel wieder zu senken und zu normalisieren. Insulin und eine hohe Produktion davon steigert zum Beispiel auch die Talgproduktion. Da lassen die Pickelchen schön grüßen.

Um einen hohen GI zu vermeiden, sollte man bei der Ernährung darauf achten, Lebensmittel wie z.B. Weißbrot, Kartoffeln und stark Zuckerhaltiges, insbesondere Süßigkeiten, zu vermeiden. Lässt du diese Produkte weg, haben Studien bewiesen, dass sich das Hautbild nach ca. 10 Wochen deutlich verbessert.

Eine weitere Rolle für ein schönes Hautbild spielen in deiner Ernährung auch Weizenprodukte und Milch. Sie begünstigen Entzündungsherde im Körper und auch im Hautgewebe. Also: Milch, Süßigkeiten, Getreideprodukte und Fast Food aus der Ernährung weitestgehend streichen und nicht nur deine Haut wird es dir danken.

Obst und Gemüse als Wunderwaffe für die Haut.

Und sind wir ehrlich: Isst du weniger Milch und Getreide, wirst du ganz automatisch zu mehr Obst und Gemüse greifen. Ich muss dir vermutlich nicht erzählen, wie viel mehr Vitamine, Mineralien und Antioxidantien du deinem Körper damit schenkst. Und dabei ist der Clou: Auch diese Elemente tragen dazu bei, dass sich die Poren verfeinern und Faltenbildung vermieden wird.

Besonders hierbei zu erwähnende Lebensmittel sind: Radieschen und Rettich. Sie enthalten die Aminosäuren Cystein und Methionin, die entgiftend wirken. Zudem sind sie reich an Zink und Vitamin C. Salatgurken enthalten Silizium für ein starkes Bindegewebe. Straffe, elastische Haut wiederum, beugt der Faltenbildung und Altersflecken vor. Eier sind wahre Powerlieferanten – auch für die Haut. Denn sie enthalten neben Aminosäuren, Zink und Selen auch die Vitamine A, E und B. Sie machen die Haut weich und schützen vor Sonnenbrand. Spinat enthält Vitamin C und Magnesium, sowie antioxidative Carotinoide, die die Haut vor oxidativem Stress schützen. Zwiebeln haben besonders viel des Coenzyms Q10, das zur Elastizität der Haut beiträgt.

Du siehst, die Natur hält wahre Wundermittel für dich bereit. Probiere einfach aus, was dir schmeckt und gut tut. Aber gib dem Ganzen ein wenig Zeit, denn die Haut erholt und regeneriert sich nun mal nicht über Nacht. Selbstverständlich spricht unterstützend hierzu nichts gegen eine Hautcreme. Ich empfehle dir hierzu eine mit Avocadoöl.

Wir alle kennen Menschen, die nach einer sehr stressigen oder allgemein ungesunden Phase ihres Lebens plötzlich um Jahre älter aussehen. Alkohol, Rauchen oder Überbelastung spielen häufig ebenfalls eine Rolle. Und auch Stress hat einen starken Einfluss auf unser Hautbild. Doch mit der richtigen Ernährung können wir vielem entgegenwirken.

Viele natürliche Nahrungsquellen, die reich an Antioxidantien und Mineralien sind, können uns dabei helfen, eine strahlende und gesunde Haut zu bekommen. Wer viel Obst und Gemüse auf seinen Teller legt, braucht sich schon mal weniger Gedanken machen.

Wichtig für die Haut ist vor allem Kollagen. Um dies zu produzieren benötigt der Körper allem voran Vitamin C sowie Spurenelemente wie Mangan. Dies steckt zum Beispiel in Spinat, Blaubeeren oder Bananen wie auch Nüssen. Außerdem spielen auch Silizium und Zink eine Rolle, diese findest du in Salatgurken oder Rettich und Radieschen. Zink spielt im Übrigen auch eine Rolle beim Ausgleich hormoneller Prozesse, die ja als Ursache für Hautprobleme wie Akne gelten.

Glänzendes Haar und strahlend weiße Zähne im Handumdrehen.

Aber wir haben ja auch noch andere vermeintliche Problemzonen der Schönheit an unserem Körper. Die Haare sind ja ebenfalls sehr wichtig für unser gutes Aussehen. Entgegen der Meinung der Werbeindustrie, die uns suggeriert, wir bräuchten für strahlendes glänzendes Haar kostspielige Shampoos und Sprays, sind wir uns sicher; schöne Haare bekommt man auch durch die richtige Ernährung. Stress zum Beispiel ist ein Faktor, der unsere Haare auslichtet und sie spröde macht. Um die Haare zu kräftigen, helfen Minerale wie Eisen und Zink. Auch Eiweiß ist wichtig für die Reparatur und den Aufbau des Haargewebes. Lebensmittel, die beide Inhaltsstoffe in hoher Dosis aufweisen, sind Fleisch oder Austern – hierin sind sowohl Mineralstoffe wie auch Proteine enthalten. Und noch zwei kleine Extratipps für den satten Glanz im Haar: Beim Ausspülen der Haare nach dem Waschen etwas Essig oder Zitronensaft einmassieren und alle Strähnen glänzen.

Apropos „glänzen“: strahlend weiße Zähne tragen ja ebenfalls zum guten Aussehen bei. Zucker- und säurehaltige Nahrungsmittel können den Zähnen wichtiges Calcium entziehen, was bedeutet, dass calciumhaltige Lebensmittel der Demineralisation entgegenwirken können und wir daher für schöne und gesunde Zähne mehr davon essen sollten. Gute Calcium-Lieferanten sind grünes Gemüse, Mandeln und einige Mineralwässer. Auch hochwertige (Roh-)Milchprodukte enthalten viel Calcium. Weiterhin kann das Kauen von Körnern und Fasern (Gemüsesticks, knackiges Obst, Nüsse) den Speichelfluss anregen, die Gitterstruktur des Zahnschmelzes festigen und daher unsere Zähne robuster machen. Wer kaut steigert also die Mineralisation der Zähne und hat ganz nebenbei durch die Nahrungsfasern noch eine Zahnreinigung.

Schöne Hände und Nägel zum Greifen nah.

Das praktischste aber wohl auch strapazierteste Werkzeug unseres Körpers sind die Hände. Weil sie so häufig gebraucht werden, lohnt es sich, seine Hände in Schuss zu halten und sowohl die Haut als auch die Nägel natürlich zu pflegen – von innen und von außen. Was die Nägel betrifft, so hat sich seit langem ein Gerücht breitgemacht, dass weiße Flecken oder Stellen ein Zeichen von Eiweißmangel seien bzw. durch einen Calcium- oder Magnesiummangel hervorgerufen werden können. Dem ist jedoch nicht so. Vielmehr können brüchige und splitternde Nägel ihren Ursprung in einem Biotinmangel haben.

Biotin ist wichtig für die Bildung der Hornsubstanz Keratin und ist damit elementar am Wachstum von Haut, Haaren und eben auch Fingernägeln beteiligt. Biotin ist vor allem in Innereien (Leber, Herz, Niere), in Eiern oder Nüssen enthalten. Auch Bananen oder die Fischarten Hering und Forelle weisen eine Menge davon auf. Noch drei weitere Wirkstoffe können zur Festigung der Fingernägel beitragen: Brennnessel, Kieselerde und Zinkkraut. Brennnesselblätter lassen sich hervorragend mit heißem Wasser als Tee aufkochen, Kieselerde in Tablettenform kann man anschließend zusätzlich in dem heißen Gebräu auflösen. Um die Nägel nicht nur bruchfest zu erhalten, sondern ihnen auch noch einen gewissen Glanz zu verleihen, kann man sie mit Vaseline einreiben. Man sollte die Nägel nicht zu kurz schneiden, um das Nagelbett zu schützen.

Und apropos Nagelbett: Wenn man Olivenöl in die Nagelplatte und Nagelhaut einmassiert, wird der Nagel nicht nur geschmeidiger, sondern verbessert auch sein Wachstum. Schöne Nägel wirken natürlich nur an ebenso geschmeidigen Händen, deshalb kann man sich die Hände nach dem Waschen unabgetrocknet gründlich mit Zitronensaft einreiben und in die Handhaut einmassieren. Man muss sie nachher nicht nochmal abspülen und erhält eine zarte Hautoberfläche.

Tipps und Tricks für deine Beauty-Routine.

Zu guter Letzt habe ich noch ein paar ganz allgemeine Tipps für dich, die dich schöner werden lassen, innen wie außen. Und mehr noch, es wird dein Wohlbefinden ganz allgemein steigern und noch mehr zu deinem „Leuchten“ beitragen.

  • Achte auf reichlich und regelmäßige Bewegung.
  • Verbringe täglich reichlich Zeit an der frischen Luft.
  • Trinke 2 bis 3 Liter Wasser am Tag.
  • Gönne dir regelmäßige Pausen, gern auch mit einer Tasse Tee.
  • Achte auf ausgewogene und gesunde Nahrungsmittel.
  • Schlafe ausreichend (7-8 Stunden Schlaf am Tag sind optimal).
  • Verzichte auf Alkohol, Nikotin und andere Schadstoffe.
  • Lächle deine Mitmenschen öfter mal an (z.B. den Kassierer im Supermarkt).
  • Versuche, dich nicht stressen zu lassen.
  • Sei in Bezug auf deine Schönheit weniger kritisch mit dir selbst.

Diese Liste ließe sich noch deutlich erweitern. Dennoch lässt sich im Kern eine Aussage treffen: Tu dir selbst Gutes, kümmere dich gut um dich und deinen Körper, dann wird man dir die Zufriedenheit und Ausgeglichenheit auch ansehen können. Je pfleglicher und sorgsamer du mit dir und deinem Körper umgehst, umso besser wird es dir gehen und du wirst es nach außen ausstrahlen.

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