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16 Mythen über ketogene Ernährung

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Mythos #1: Es ist eine Diät wie jede andere

Wir sprechen nicht von einer Diät sondern von einer Ernährungsform. Man muss keine Kalorien zählen, muss nicht abwiegen um ja nicht zu viel zu essen und man muss nicht verzichten. Zwar erzielt diese Ernährungsform während dem PowerSlim-Programm große Abnehmerfolge, aber letztendlich geht es darum, einen Lebensstil zu finden, welcher nicht nur gesundheitsfördernd ist, sondern auch Spaß macht. Auch für Sportler und Optimierer ist die ketogene Ernährung hervorragend geeignet. Denn es ist einem möglich, nicht nur die letzten Kilo Fett zu verlieren um das Sixpack freizulegen, auch die Muskelmasse kann dadurch aufgebaut werden.

Mythos #2: Der Jo-Jo-Effekt ist garantiert

Sobald man sein Wunschgewicht erreicht hat und man endlich wieder ganz normal essen kann, sind alle Kilos wieder drauf und alles war umsonst. Ja. Aber: während dem PowerSlim-Programm durchläuft man drei Phasen. Und in jeder Phase werden Schrittweise die Kohlenhydrate wieder erhöht damit der Jojo-Effekt keine Chance hat. Und gleichzeitig bleibt die Muskelmasse während dem Programm erhalten. Und das wirkt einem Jojo-Effekt massiv entgegen. Klar, wer danach wieder in alte Essgewohnheiten verfällt, sich kaum bewegt und unregelmäßig isst, wird einen Jojo-Effekt vielleicht erleben müssen. Wer sich allerdings an unsere Empfehlung hält, jede Phase step by step mit seinem Coach zu durchlaufen, wird sein Wunschgewicht auch dauerhaft halten können.

Mythos #3: Ohne Kohlenhydrate hat der Körper zu wenig Energie

Kohlenhydrate liefern über den Tag verteilt die Energie, die der Körper braucht um aktiv sein zu können. Stimmt nicht. Kohlenhydrate liefern zwar Energie, aber während dem Prozess werden die Kohlenhydrate in Zucker umgewandelt und anschließend in Form von Glukose in das Blut abgegeben. Von dort werden sie dann in die Muskulatur und in das Blut transportiert und versorgen uns mit Energie. Alles Überschüssige wird aber in unseren Fettdepots eingelagert. Die sogenannten Ketonkörper, die während einer ketogenen Ernährung produziert werden, sind reichhaltige und vor allem eine schnell verfügbare Energiequelle. Die Fettverbrennung läuft also nicht nur auf Hochtouren, sondern auch die Leistung steigt bis auf’s Höchste.

Mythos #4: Meine Blutfett- und Cholesterinwerte steigen

Der Mythos, viel Fett und Protein lässt meine Blutfett- und Cholesterinwerte enorm steigen, bleibt ein Mythos. Während einer ketogenen Ernährung werden die ungesunden Fette, die sich in Tiefkühlpizza, Fertigsoßen, Süßem und Salzigen verstecken, durch gesunde Fette und Proteine ersetzt. Und diese haben keinerlei negative Wirkungen auf die Blutfettwerte, den Cholesterin- oder gar auf den Blutzuckerspiegel. Im Gegenteil: Die ketogene Ernährung führt dazu, dass sich all diese Werte im Normbereich bewegen oder sogar sinken. Vor allem Diabetiker, Übergewichtige, Epileptiker und Sportler profitieren von diesem positiven Effekt.

Mythos #5: Ketogene Ernährung bedeutet Verzicht

Die Angst auf alles Leckere verzichten zu müssen ist tatsächlich weit verbreitet. Man darf keine Nudeln, kein Brot und sonst überhaupt keine Kohlenhydrate essen. Ja und nein. Kohlenhydrate werden durch gesunde Fette und Proteine ersetzt und reduzieren sich bis auf 50g am Tag. Allerdings bietet PowerSlim über 130 Produkte an, die von süß bis salzig reichen, von Nudeln bis Brot. Hier kommt jeder auf seinen Geschmack und auf den Keks zum Kaffee muss auch nicht verzichtet werden. Sogar ein Brötchen zum Frühstück oder ein Knuspermüsli findet sich in der breit gefächerten Produktpalette von PowerSlim wieder. Und das alles wird mit viel frischem Gemüse und gesunden Lebensmitteln ergänzt.  

Mythos #6: Die erhöhte Proteinzufuhr schadet meiner Leber

Man hört es immer wieder: Zu viel Eiweiß schadet der Leber und den Nieren. Proteine bestehen aus Aminosäuren, dessen Um- und Abbau auf den Harnstoff übertragen wird und letztendlich als Urin wieder ausgeschieden werden. Dabei findet der Stoffwechsel- und Ausscheidungsprozess in Leber und Niere statt. Je mehr Proteine also mit der Nahrung aufgenommen werden, desto mehr Arbeit für Leber und Niere. Jedoch gibt es bis heute keine dokumentierten Fälle, bei welchen eine erhöhte Proteinzufuhr zu einer Schädigung von Leber oder Niere geführt hat. Eine “Überdosierung” von Eiweiß führt also nicht zu Erkrankungen der Organe. Zudem liegt der tägliche Eiweißbedarf während dem PowerSlim-Programm mit 1,3g Protein pro Körpergewicht bei der Frau und mit 1,6g Protein pro Körpergewicht beim Mann im empfohlenen Normbereich.

Mythos #7: Nicht sehr gesund, da ketogene Ernährung von traditionellen Empfehlungen abweicht

Laut der DGE wird eine Fettzufuhr von 30% empfohlen und Proteine liegen auch nicht ganz weit vorne im Ranking. Stattdessen zieren Kohlenhydrate den ersten Platz. Aber wie bereits erwähnt hemmen Kohlenhydrate unseren Fettstoffwechsel und fördern stattdessen das Wachstum unserer Fettdepots. Während einer ketogenen Ernährung werden die üblichen Dickmacher durch viel Eiweiß und gesunde Fette ersetzt. Durch die Reduktion der Kohlenhydrate entstehen Ketonkörper, welche als Energielieferant statt der Kohlenhydrate dienen und somit unsere Fettdepots in Angriff nehmen. Eine ketogene Ernährung bringt uns also nicht nur eine gesündere Ernährungsweise bei, sie verbessert auch die Lebensqualität durch Gewichtsreduktion, Bekämpfung unterschiedlicher Folgeerkrankungen wie Diabetes und ist zudem auch noch für eine bessere Laune und einen besseren Schlaf zuständig.

Mythos #8: Es ist eine sehr einseitige Ernährung

Was soll man schon großartig essen, wenn Kohlenhydrate nicht zur ketogenen Ernährung dazu gehören? Na alles andere! Während dem PowerSlim-Abnehmprogramm hast du eine Riesenauswahl an verschiedenen Produkten. Es gibt Chips, Riegel, Kekse, Brot, Nudeln, Reis. Natürlich alles ohne Kohlenhydrate und mit viel Eiweiß und gesunden Nährstoffen. Und zusätzlich hat man die Möglichkeit, seine Mahlzeiten mit viel buntem Gemüse, Fisch und Fleisch zu ergänzen. Der Weg zum Bäcker bleibt einem erspart. Stattdessen wird die Butterbreze in der Früh durch ein PowerSlim-Toast mit Aufschnitt ersetzt. Auch Marmelade und Nuss-Nougat-Creme findet sich in der Produktwelt von PowerSlim. Also alles andere als einseitig.

Mythos #9: Fett macht dick und ist ungesund

Wer abnehmen möchte, muss Fett reduzieren. Denn das Fett ist es, was uns dick macht. Und wieder: ja und nein. Transfette, die ungesunden Fette, die in Tiefkühlwaren, verarbeiteten Lebensmitteln, Süßem und Salzigem stecken, die machen uns tatsächlich dick. Die gesunden Fette nicht. Dabei gibt es die ungesättigten und die gesättigten Fettsäuren. Zu den ungesättigten Fettsäuren zählen die einfach ungesättigten sowie die mehrfach ungesättigten Fette. Einfach ungesättigte Fettsäuren zum Beispiel sind gut verdaulich und helfen dabei, fettlösliche Vitamine (Vitamin A, D, E und K) aufzunehmen, schützen unsere Organe und wirken sich zusätzlich auch noch positiv auf unseren Cholesterinspiegel aus. Diese Fette befinden sich in Avocados, Nüssen und Olivenöl. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren zählen zu den sogenannten essenziellen Fettsäuren. Dazu gehören die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann und daher mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, wobei Omega-6 nicht immer als gesund gilt und es daher im Verhältnis zu Omega-3 (4:1) weniger aufgenommen werden soll. Zu Omega-3-Fettsäuren zählen Leinöl, Chia-Samen und fettiger Fisch wie Lachs. Omega-6-Fettsäuren wie zum Beispiel Sonnenblumenöl sollten in Maßen aufgenommen werden. Gesättigte Fettsäuren finden sich in tierischen Lebensmitteln wie Butter, Wurst, Käse und Fleisch. Solange diese gesättigten Fette aus natürlichen Quellen stammen, sind diese auch nicht ungesund. Zusammengefasst: Fett macht nicht dick solange man das richtige Fett zu sich nimmt.

Mythos #10: Mehr als drei Mahlzeiten lassen mich nicht Abnehmen

Viele glauben, je weniger man isst desto besser nimmt man ab. Maximal drei Mahlzeiten am Tag. Alles was darüber hinausgeht lässt mich nicht abnehmen und im schlimmsten Fall sogar eher zunehmen. Stimmt nicht. Die meisten herkömmlichen Mahlzeiten enthalten zu viele Kohlenhydrate und führen letztendlich nur dazu, dass der Blutzuckerspiegel extrem ansteigt und schnell wieder sinkt. Das führt zu Heißhungerattacken und lässt uns teilweise unbewusst heimlich zum Schokoriegel greifen. Mindestens fünf Mahlzeiten am Tag sollte man zu sich nehmen. Dadurch verschwindet nicht nur der Heißhunger. Durch die Reduktion der Kohlenhydrate und die erhöhte Zufuhr von Eiweißen und gesunden Lebensmitteln bleibt der Blutzuckerspiegel konstant, ohne Höhen und Tiefen und man ist länger satt. Zusätzlich wird der Fettstoffwechsel angekurbelt und führt zu der gewünschten Gewichtsabnahme.

Mythos #11: Die Ernährung besteht nur aus tierischen Lebensmitteln

Eine ketogene Ernährung basiert auf gesunden Fetten und Proteinen. Da ist es doch naheliegend, dass die täglichen Mahlzeiten hauptsächlich aus tierischen Lebensmitteln bestehen. Nein. Auf dem täglichen Menüplan steht viel Gemüse an erster Stelle. Ergänzt durch Fleisch, Fisch und vegetarischen Varianten. Außerdem bietet PowerSlim ein großes Sortiment mit den unterschiedlichsten Produkten. Deine Proteinquelle ist dann nicht der Fisch, der Quark oder das Fleisch. Der tägliche Eiweißbedarf wird anhand von PowerSlim-Brot, -Nudeln, -Reis, -Keksen und -Riegeln gedeckt.  

Mythos #12: Die Ketose ist ungesund und führt zu einer Ketoazidose

Bei einer Ketoazidose handelt es sich um eine Stoffwechselentgleisung. Die Ursache hierfür ist immer ein Insulinmangel. Also wenn man eine kohlenhydratreiche Mahlzeit zu sich nimmt, steigt der Blutzucker enorm an und der Zucker kann ohne Insulin nicht in die Zellen gelangen. Der Organismus fängt daraufhin an, Fett abzubauen wobei auch gleichzeitig die Ketonkörper in großen Mengen produziert werden. Das führt dann letztendlich zu einer bedrohlichen Übersäuerung. Jedoch hat dieser Stoffwechselvorgang nichts mit einer ketogenen Ernährung zu tun. Zum Einen, weil Patienten mit Diabetes-Typ-I, bei welchen diese Stoffwechselstörung hauptsächlich auftreten kann, immer in ärztlicher Behandlung sind und eine Ernährungsumstellung ohne von einem Arzt begleitet zu werden gar nicht erst durchführen sollen. Zum Anderen, weil während einer ketogenen Ernährung der Blutzuckerspiegel sehr niedrig ist und eine Übersäuerung durch die Ketonkörper nicht zu befürchten ist, da diese nicht im Übermaß gebildet werden.

Mythos #13: Eine ketogene Ernährung ist anstrengender als Kalorien zählen

Viele meinen, dass eine ketogene Ernährung ihre Lebensqualität einschränkt. Man darf nichts mehr essen, Kohlenhydrate sind tabu und überhaupt rauszufinden, was man dann noch essen darf und wie viel muss ja unglaublich anstrengend sein. Anstrengender als Kalorien zählen. Nein. Während des PowerSlim-Abnehmprogramms musst du weder zählen noch wiegen. Du bekommst eine genau Auflistung mit allen Lebensmitteln, die du essen darfst. Du bekommst einen Coach, der dich an die Hand nimmt, wenn du nicht mehr weiter weißt und dich jeder Zeit unterstützt. Und du hast eine Auswahl von über 130 Produkten, welche portionsweise abgepackt sind, sodass du dir über nichts mehr Gedanken machen musst. Von wegen anstrengend!

Mythos #14: Die Ketose macht meinen Körper schwach und träge

Kohlenhydrate liefern uns schnelle Energie, machen uns leistungsstark und gleichzeitig auch satt. Falsch. Jeder der denkt, ketogene Ernährung macht uns schwach und träge, weil uns die Kohlenhydrate fehlen, liegt eindeutig daneben. Kohlenhydrate sorgen für schnelle Blutzuckerspitzen und kurz darauf folgende Heißhungerattacken. Und: sie machen uns müde, lassen uns trotzdem schlechter schlafen und drosseln unsere Leistung. Eine ketogene Ernährung bewirkt genau das Gegenteil. Durch die schnell gelieferte Energie, wird nicht nur unser Gehirn besser versorgt, unsere Leistung gestärkt, wir werden auch noch stärker und aktiver, wacher und motivierter. Und streng genommen braucht der Körper keine Kohlenhydrate zum Überleben. Zwar verzichten wir mit PowerSlim nicht gänzlich darauf, aber wir reduzieren sie aufs mindeste und trotzdem geht es uns besser als mit Kohlenhydraten.

Mythos #15: Die Ernährungsform ist nicht in den Alltag integrierbar

Was im Büro essen, wenn die Breze nicht erlaubt ist und in der Mittagspause nur Nudeln und Soße und belegte Brötchen zur Auswahl stehen? Mit PowerSlim hast du dieses Problem nicht mehr. Denn du kannst dir aus über 130 Produkten deine Lieblinge wählen. Du hast die Möglichkeit, dir die PowerSlim-Nudeln abends vorzukochen und dir einen mediterranen Nudelsalat daraus zu zaubern. Oder du packst dir deine Lieblingsriegel in die Tasche für Zwischendurch oder für den süßen Hunger. Du kannst dir auch eine Suppe warm machen, das geht auch ganz einfach in der Mikrowelle. Du bist immer versorgt. Abends kannst du mit deiner Familie zusammen kochen. Deine Kinder bekommen den normalen Reis, während du dir ein Päckchen von dem PowerSlim-Reis kochst. Also – ganz einfach!

Mythos #16: Mir fehlen wichtige Nährstoffe während einer ketogenen Ernährung

Nährstoffe sind unterschiedliche Stoffe, die vom Organismus aufgenommen werden und über den Stoffwechsel wieder verarbeitet werden. Dabei gibt es essenzielle Nährstoffe, die der Körper nicht selbst produzieren kann und somit über die Nahrung aufnehmen muss, wie viele Vitamine (A,D,E,K, B1, B2, B6 und B12), Kalzium, Magnesium, Zink und noch mehr. Nicht essenzielle Nährstoffe sind solche, die zwar wichtig sind, aber auf deren Zufuhr über die Nahrung verzichtet werden kann. Dazu gehören zum Beispiel gesättigte Fettsäuren und Kohlenhydrate. Und hiermit ist dieser Mythos widerlegt. Kohlenhydrate sind keine wichtigen Nährstoffe und so gesehen braucht der Körper diese auch nicht zum Überleben. Die essenziellen Nährstoffe hingegen werden bei einer ketogenen Ernährung über die Nahrung in Form von Gemüse und Ballaststoffen aufgenommen.

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